Presseberichte

Westfalenpost 23.4.2007

Bunte Melodiensträuße und knallende "Korken"

MGV Concordia und MC RWE Arnsberg traten am Freitag als Chorgemeinschaft auf. Fotos: Carolina Meinert

Arnsberg. (cm) Das Blasorchester der Arnsberger Schützengesellschaft hatte am Freitagabend gemeinsam mit seinem Jugendorchester, Männerchor RWE Arnsberg sowie dem MGV Concordia zum vierten Frühlingskonzert in die Festhalle eingeladen. Ein grandioses Erlebnis.

Ein besonderes Highlight des musikalisch breit gefächerten Programms war der Rainbow-Gospel-Chor der Chorgemeinschaft Neheim 1875. Er feierte sein Debüt in Alt-Arnsberg und brachte "frischen Schwung" in das traditionelle Konzert.

Zur Eröffnung des abwechslungsreichen Abends betraten die 8- bis 21-jährigen Instrumentalisten des Jugendorchesters mit Dirigent Frank Tarnas die Bühne. Mit Stücken wie "Rock around the clock" von Billy Haley stellten sie unter Beweis, dass sie den Erwachsenen in nichts nachzustehen haben. Einige der jungen Musiker feierten mit dem Frühlingskonzert auch den ersten Bühnenauftritt. Wie Ina Kleine (9): "Ich spiele seit fast zwei Jahren Trompete und bin jetzt seit acht Wochen im Orchester. Es hat Spaß gemacht auf der Bühne zu stehen, aber vorher war ich schon recht aufgeregt."

In die Welt der Opern wurden die gut 200 Zuschauer gleich mit einem "ganzen Strauß voller Ouvertüren" entführt. Melodien aus "Carmen" und "Der Barbier von Sevilla" erfüllten den Raum, als das Blasorchester der Arnsberger Schützengesellschaft, dirigiert von Wolfgang Klauke, in die Instrumente blies. Eine ganz besondere Herausforderung für das Orchester stellte Ted Huggens "Choral and rock-out" dar, weil in diesem Stück jeder einzelne Teil des Orchesters gleichermaßen gefordert wird. Im "Champagner-Galopp" ließen die Musiker dann sehr gekonnt die Korken knallen.

Der MC RWE und der MGV Concordia Arnsberg traten als Chorgemeinschaft auf. Zuerst regten sie mit ihrer Interpretation von "Straßen unserer Stadt" zum Nachdenken an und versetzten kurz darauf das Publikum mit dem Volkslied "Das Mädchen am Himmelstor" in ansteckende Heiterkeit.

Der Gast des Abends, der Rainbow-Gospel-Chor, konnte sich nicht nur stimmlich, sondern auch äußerlich vor dem kritischen Publikum behaupten. Der "Rainbow" (Regenbogen) steckte bei ihnen nicht nur im Namen. Die Damen des Chores hatten sich bunte Tücher über die Schulter gelegt, während die Herren eine kleine Regenbogenstickerei auf ihrer Krawatte trugen. "Gospel ist Ausdruck des Glaubens. Gospel heißt gesungenes Evangelium und gute Nachricht", so Chorleiterin Eva Czarnuch. Mit "Good News" von Wolfgang Kelber eröffneten die SängerInnen ihr Programm und machten dabei der Bedeutung des Gospels alle Ehre. Ganz nach diesem Motto sangen und klatschten sich in die Herzen der Zuschauer.

Nach zweieinhalb Stunden facettenreicher Unterhaltung gingen der musikalische Abend zu Ende und die Zuschauer zufrieden nach Hause. Der Erlös der Eintrittsgelder kommt der Jugendausbildung des Orchesters zu Gute.

 

Westfälische Rundschau 27.6.2006

Günter Raidt lud zur Freiluftprobe im heimischen Garten


(Foto: Holtrup)

Zum Warmspielen für das diejährige Schützenfest traf sich am Montagabend auf Einladung von Günter Raidt das Blasorchester der Arnsberger Bürgerschützen im Garten des engagierten Schützenbruders. Wenige Tage vor Beginn des großen Festes nahmen die rund 40 Musiker die Einladung zu dieser Freiluftprobe an der Rumbecker Straße gerne an.

Günter Raidt pflegt seit Jahren auch die freundschaftliche Verbindung zu den Schützen aus Essen. Außerdem trägt er beim beim Schützenumzug die Fahne der Gesellschaft und sei deshalb, um nicht aus dem Tritt zu kommen, auf ein gut erprobtes Blasorchester angewiesen.

 

Westfälische Rundschau 08.5.2006

Jugendorchester bestand Feuertaufe

Arnsberg. (jst) Nach zweijähriger Probenzeit feierte beim Frühlingskonzert des Blasorchesters der Arnsberger Bürgerschützen der Nachwuchs Premiere: Das Jugendorchester trat erstmals vor großem Publikum auf.

"Nach dem Benefizkonzert im März vom Wehrbereichskorps II aus Münster zugunsten unserer Jugendarbeit mussten wir nun zeigen, dass der Erlös auch an richtiger Stelle angekommen ist", erklärte Wolfgang Kauke, Dirigent des "großen" Orchesters. Unter Leitung von Frank Tarnas spielten die 10- bis 17-jährigen Nachwuchsmusiker eine moderne Interpretation von Händels Feuerwerksmusik sowie die Pop-Songs "California Dreaming" und zum Abschluss "Y.M.C.A.". Die voll besetzte Schützenhalle honorierte den Auftritt mit viel Applaus. Fazit: Feuertaufe bestanden.

Frei nach dem Motto "Musik liegt in der (Frühlings-) Luft" musizierten anschließend das Blasorchester der Bürgerschützen, der MGV Concordia und der MC RWE Arnsberg. Die Dirigenten der beteiligten Vereine, Wolfgang Klauke, Joachim Walter und Rainer Werdite, hatten dabei einen bunten musikalischen Bogen gespannt: Er reichte von schwungvoller Marschmusik über Andrew Lloyd Webbers "Phantom der Oper" bis zum von Wolfgang Klauke arrangierten Stück "Die Gladiatoren". Die Chöre bildeten einen harmonischen Gegenpol mit "Are you lonesome tonight", dem Welterfolg von Elvis Presley, der "Diplomatenjagd" von Reinhard Mey und anderen schwungvollen und beschaulichen Melodien. Aus alter Verbundenheit der VEW-Chöre freuten sich die Arnsberger Musiker auf die Teilnahme des Männerchores der RWE aus Münster.

Das Frühlingskonzert fand bereits zum dritten Mal statt und ein Teil des Erlöses kam wieder der Jugendarbeit zugute. "Wir suchen natürlich auch noch Verstärkung für unser Jugendorchester", erzählt Frank Tarnas. Interessierte Jugendliche können jederzeit mittwochs ab 17.15 Uhr im alten Gymnastikraum des Laurentianums vorbeischauen.

Westfalenpost 8.5.2006

Bunter Melodienreigen reicht von Elvis Presley bis Jacques Offenbach


Die Blasmusiker suchten auch direkten Zuschauerkontakt und heizten so die Stimmung in der Festhalle an. Foto: Ute Vollmer

Arnsberg. (uv) Das Jugendorchester der Bürgerschützengesellschaft eröffnete bei seinem ersten großen Auftritt den musikalischen Frühlingsreigen. Mit heißen Rhythmen und stimmungsvollen Melodien setzten die Sänger und Musikanten beim dritten Frühlingskonzert in der Festhalle in der Promenade noch einen drauf.

Melodien von Elvis Presley, Händel und Jacques Offenbach. Die Männerchöre Concordia und RWE Arnsberg sowie der RWE Münster und das Jugend- und Blasorchester boten den vielen Besuchern ein musikalisches Hörvergnügen aller Sparten von Operette bis Pop. Viel Applaus spendete das Publikum den rund 15 Mädchen und Jungen des Jugendorchesters unter Leitung von Frank Tarnas für ihren gelungenen Einstand.

Sommerliche Temperaturen trieben Musikern, Sängern wie Dirigenten schon frühzeitig Schweißperlen auf die Stirn. Der Gastchor aus Münster nahm die begeisterten Zuhörer mit auf eine heiße "Diplomatenjagd". Die Chorgemeinschaft aus M.G.V. Concordia und MC RWE sang beliebte Evergreens und die neu einstudierte schottische Volksweise "Annie Laurie". Josef Pieper begleitete an der Trompete.

Das Blasorchester der Bürgerschützen wartete mit einem komplett neuen Programm auf und zeigte, was mit Rhythmusgefühl und viel Luft aus den Blasinstrumenten herauszuholen ist. Solist Markus Borgstädt brillierte bei seinem Solo "Großvaters Uhr" am Euphonium. Das "Phantom der Oper" betrat die Musical-Bühne. Beim klanggewaltigen Stück "Die Gladiatoren", arrangiert vom musikalischen Leiter Wolfgang Klauke, verwandelte sich die Festhalle in eine Arena.

"Silver Creek Valley" schließlich entführte die verzauberten Zuhörer auf einen Ritt durch die Weiten der Prärie. Mit diesem Stück will das Orchester am kommenden Wochenende beim Kreismusikfest in Sundern erstmalig an einem Wertungsspiel teilnehmen. Das Schlussstück gehörte ganz den Schlagzeugern um Christoph Schimanski. Der Erlös der Veranstaltung fließt in die Jugendarbeit.

Westfalenpost 26.12.2005

Weihnachtliche Klänge im Marienhospital

Arnsberg. (wieb) Festliche Klänge am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages auf den Stationen und in Abteilungen des Marienhospitals: Das Blasorchester der Bürgerschützengesellschaft verschönte "Alle Jahre wieder" Patienten und Mitarbeitern Aufenthalt und Dienst im Krankenhaus mit festlichen Liedern. Noel Lyes, seit vielen Jahren dabei, feierte an diesem Tag seinen 50. Geburtstag.

Krankenhaus-Geschäftsführer Walter Scheiwe hatte die fast 50 Bläser begrüßt, darunter viele Jugendliche. Später bei einem Frühstück dankte ihnen für ihr langjähriges Engagement. Doch auch zuvor waren die Musikanten unter der Leitung von Dirigent Wolfgang Klauke nicht tatenlos gewesen. Begonnen hatten sie ihrne musikalischen Weihnachtsdienst schon frühmorgens mit der Gestaltung des Hirtenamtes in der Propsteikirche und einem musikalischen Ständchen im Caritas-Altenheim.

Westfalenpost 22.6.2005

Auch Wetter spielt fantastisch mit

Arnsberg. (wob) Zum nunmehr 15. Mal begeisterten am Dienstagabend Sängerinnen und Sänger verschiedener Chöre beim "Offenen Singen am Maximilianbrunnen" mit Jäger-, Schützen- und Volksliedern. Und auch das Wetter spielte fantastisch mit, bei sommerlichen Temperaturen zogen viele Zuhörer und Mitsinger hinauf in Arnsbergs "Gute Stube" unter dem Glockenturm.

Seit dem Anfang im Jahr 1990 spielen und singen die Musikanten für einen guten Zweck, auch in diesem Jahr wird der Erlös für die Renovierung der Stadtkapelle gespendet. Mitwirkende waren MGV Concordia und VEW-Chor, Frauensingkreis, das Blasorchester der Bürgerschützen und die "Rathsmusiker" Rainer Werdite und Franz-Jörg Schulte.

Westfälische Rundschau 25.4.2005

Musikalischer Start in den Frühling

Arnsberg. Über eine volle Festhalle und beste Stimmung konnten sich gestern die Musiker von Blasorchester der Bürgerschützen bei ihrer Frühlingsmatinee freuen.

"Mit voller Kraft" - so das erste Lied - ging es in den musikalischen Frühling und das Publikum geizte nicht mit Applaus. Neben dem Orchester beteiligten sich die Sänger des MGV Concordia und des VEW-Chors an dem beschwingten musikalischen Vormittag, dessen Erlös der musikalischen Ausbildung des Orchsternachwuchses zu Gute kommen wird.

Westfalenpost 17.1.2005

Flotte Töne für einen guten Zweck

Arnsberg. (ue) Zwar gab es noch einige freie Plätze im Sauerlandtheater, doch die Arnsberger Bürgerschützengesellschaft als Ausrichter des Benefizkonzertes war mit dem Erfolg des Konzertes "Arnsberg hilft" für die Opfer der Flutkatastrophe dennoch zufrieden.

Jeder der Anwesenden im Sauerlandtheater hatte vor Beginn des Konzertes einen Briefumschlag erhalten mit der Bitte, diesen am Ende der Veranstaltung gefüllt wieder abzugeben. Eine gute Idee. Stellv. Hauptmann Georg Schelle konnte u.a. den Schirmherrn der Gala, Friedrich Merz, begrüßen. Dieser bedankte sich in seinen einleitenden Worten bei seinem "Nachbarn" aus Niedereimer, Hans-Jürgen Wirth, der die Idee zu diesem Nachmittag hatte.

Merz erinnerte daran, dass auch die Arnsberger vor etwa 60 Jahren von einer riesigen Flutwelle heimgesucht worden sind, sicher könnten sich die Älteren noch daran erinnern. Damals wurde der Möhnestaudamm bombardiert. Die Moderation der Gala lag bei Paul Senske, Radio Sauerland.

Es spielten zunächst das Blasorchester der Arnsberger Bürgerschützengesellschaft unter der Leitung von Wolfgang Klauke, gefolgt vom Musikverein Endorf mit seinem Dirigenten Gerd Vollmer.

Nach der Pause trat der Musikverein Beckum unter Udo Fricke auf, abschließend die Musiker aus Affeln mit Dirigent Hans-Jürgen Wirth. Als Zugabe lieferten sich Paul Senske und Friederich Merz ein Duell auf verschiedenen Blasinstrumenten. Beide übrigens übernehmen die auch für dieses Benefizkonzert anfallenden GEMA-Gebühren aus eigener Tasche.

Westfälische Rundschau 08.11.2004

160 Musiker ermöglichen Blutzuckermessgerät

Auch in diesem Jahr war das Benefizkonzert "Musik hilft heilen" in seiner bereits sechsten Auflage ein voller Erfolg, insbesondere weil wieder einmal mit der Musik einem der drei Arnsberger Krankenhäuser geholfen werden konnte. Am Sonntagnachmittag boten der Musikverein Oeventrop, das Blasorchester der Bürgerschützen, das Freiwillige Tambourkorps Oeventrop und das Mandolinen- und Gitarrenorchester Hüsten/Sundern im Sauerlandtheater ein abwechslungsreiches Programm, das von der Lustspielouvertüre über Lord of Dance, dem Concerto damore bis hin zu My Fair Lady reichte. Die vielen Zuschauer wurden bestens unterhalten und auch Dr. Franz-Josef Altenwerth vom Marienhospital zeigte sich zufrieden. Der Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin kann bald für Untersuchungen ein Blutzuckerlangzeitmessgerät verwenden, welches durch das Benefizkonzert finanziert werden wird.

Westfälische Rundschau 29.7.2004

Blasorchester der Bürgerschützen freut sich über Finanzsspritze

Freudige Gesichter beim Vorstand des Blasorchesters der Arnsberger Bürgerschützengesellschaft: 750 Euro stehen dem Verein nun zusätzlich für die Jugendarbeit zur Verfügung.

Bernd Koch und Manfred Gerbens, Vorsitzende des MGV Concordia, überreichten jetzt einen überdimensionalen Scheck, über die beim Offenen Singen am Maximiliansbrunnen eingenommenen Spenden. "Wir freuen uns, dass die Zuhörer unsere Jugendarbeit so unterstützen", bedankt sich Heike Hillebrand, 2. Vorsitzende des Blasorchesters. "Von einem Teil des Geldes werden wir neue Instrumente kaufen, damit Kinder und Jugendliche, die ein Instrument bei uns erlernen wollen, nicht sofort selber eins kaufen müssen", erläutert Dirigent Wolfgang Klauke den genaueren Verwendungszweck des Geldes. Ein weiterer Teil des Geldes geht in die Ausbildung, damit die Jugendlichen diese nicht komplett selber finanzieren müssen. Auch der 1. Vorsitzende des Orchesters, Willi Gödde, ist zufrieden und zieht ein positives Fazit: "Dieses Jahr war das Offene Singen am Brunnen also für das Blasorchester erfolgreich, nächstes Jahr kann sich eine andere Gruppe über die Spenden freuen."

Westfalenpost 4.7.2004

Petrus muss ein echter Bürgerschütze sein

Das Blasorchester trat erstmals in neuen Uniformen auf. Fotos: Wolfgang Becker

Arnsberg. (wob) Auftakt gelungen: Die Verantwortlichen der Bürgerschützen um Hauptmann Dr. Detlev Dolle können ein positives Fazit der ersten zwei Festtage ziehen. Denn ab Samstagnachmittag zeigte sich auch Petrus gnädig.

Beim Marsch durch den Glockenturm warf Polizist Jürgen Steinberg Samstagnachmittag noch einen vorsichtigen Blick nach oben, nicht zum Himmel, denn es regnete sowieso in Strömen, sondern zum Grußschild der Altstädter, an dem der Sturm heftig zerrte. Drei Böller aus dem "Eisernen Otto" hatten zuvor auf dem Schlossberg das Hochfest eröffnet. Mit grauen und silbernen Kanonenkugeln versuchte Kanonier Michael Hansknecht, die dunklen Wolken zu vertreiben. Und es half: Beim Großen Zapfenstreich in der "Guten Stube" strahlte der Himmel ganz in "Schützen-Blau". Nach der Totenehrung auf dem Eichholzfriedhof stand das Kinderschützenfest an der Festhalle an. Hier siegte Klara Niemand (11). Die Schülerin des Laurentianums nahm sich Philipp Maas zum Mitregenten. Zielsicher zogen die Schützen dann am Abend zum Glockenturm. Nach den Grußworten von Kompanieführer Rolf Brand, König Uli Risse und Bürgermeister Hans-Josef Vogel spielten alle Musikgruppen unter der Leitung von Tambourmajor Mark Drepper den "Mars der Medici". Dafür gabs riesigen Applaus.

Heute Morgen nun folgt der spannendste Teil - das Vogelschießen.

 

Westfälische Rundschau 23.6.2004

Offenes Singen erfreute die Besucher

Arnsberg. (nk) Das Wetter war nicht ideal, aber es blieb trocken, so dass das traditionelle Offene Singen des MGV Concordia am Dienstagabend in Arnsbergs guter Stube am Maximilian-Brunnen stattfinden konnte.

Mehrere Chöre sangen miteinander und auch mit den recht zahlreichen sangesfreudigen Zuhörern. Für den guten Zweck wurde auch das eine oder andere Bier getrunken, denn der Erlös kommt der Jugendausbildung des Blasorchesters der Arnsberger Bürgerschützen zu Gute.

Eröffnet wurde das Singen, das bereits seit über zehn Jahren alljährlich stattfindet, mit dem Marsch "Frei weg". Anschließend folgten Stücke vom tschechischen Komponisten Antonin Dvorak, aber auch bekannte Schützenfest-Lieder, um auf das bevorstehende Fest einzustimmen.

Am Konzert waren neben dem Blasorchester der Bürgerschützen und den ausrichtenden Concordia-Sängern auch noch der VEW-Männerchor, der Frauensingkreis Arnsberg und die Werdite-Combo beteiligt. Die Gesamtleitung hatte Rainer Werdite.

Westfälische Rundschau 19.6.2004

Die "schönste und anstrengendste Zeit des Jahres" ist jetzt angebrochen

Hinterher können auch die Täuflinge lachen: Schützenkönig Ulli Risse, flankiert von den Leidensgenossen Karl-Josef Paul und Wolfgang Klauke, sowie dahinter die Taufpaten Peter Erben, Christian Risse und Wilhelm Gödde. (WR-Bild: Eichhorst)

Arnsberg. (oe) Der Hauptmann der Bürgerschützen hatte genau nachgerechnet: "Noch 14 Tage, 20 Stunden und 53 Minuten," sagte Dr. Detlev Dolle, als er gestern die traditionelle Bierprobe und damit auch die Schützenfest-Oktav eröffnete. "Die schönste, aber auch die anstrengendste Zeit im Jahr," wie er sagte.

Noch bevor der Hauptmann das Mikrofon ergriff und bevor überhaupt jeder Schütze ein Glas Gerstensaft vor sich hatte, ging über der Sebastianshütte ein kapitaler Wolkenbruch nieder. "Das ist nur der Schweiß der Wetter-Kommission, die arbeiten am Festwetter", sagte Ulli Vernholz von der mal wieder vorbildlich arbeitenden Ausflugskommission und forderte von den Wetter-Kollegen: "Weiterarbeiten, weiterarbeiten".

Die Zeltkonstruktion vor der Sebastianshütte ist inzwischen so ausgereift, dass die Bierprobanden den Regenguss weitestgehend unbeschadet überstanden. Dafür wurde es wenig später für die Täuflinge um so nasser. Dass Bier ein gutes Haarpflegemittel ist, wie Königin Sandra Wieners in ihrer Grußbotschaft mitteilen lies, bekam ihr König Ulli Risse sogleich zu spüren, der von seinem Vater Christian Risse getauft wurde. Weitere Täuflinge waren Klaus Walter von der Ersten, Karl-Josef Paul von der Dritten, Jan Zacharias, Tobias Schenk und Christoph Reuter von der Vierten sowie Wolfgang Klauke und Mike Drepper von der Musik.

Der Hauptmann sorgte auch wieder für geistige Nahrung mit seiner nunmehr 5. Lektion fürs Schützenvolk. Diesmal ging es um Bierprobenredner, insbesondere um Blender und Täuscher, Spucker und Sprüher.

 

Westfälische Rundschau 1.6.2004

Altstädter feierten mit ihrer Nachbarschaft


(Foto: Julian Stratenschulte)

Das Altstadtfest: Was 1991 als kleine Familienfeier anfing, hat sich über die Jahre zu einem kleinen Volksfest gemausert. "Doch in diesem Jahr wollen wir das Ganze familiärer gestalten", verriet Herbert von Canstein am Sonntagnachmittag. Bei sonnigem Wetter, angenehmen Temperaturen und einem kühlem Glas Bier kam die Nachbarschaft zusammen. "Mit Nachbarschaft meinen wir aber ganz Arnsberg", lachen die Altstädter.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren ließ man es bei der 14. Festauflage ruhiger angehen. Für die Kinder waren keine besonderen Attraktionen aufgebaut, trotzdem hatten sie beim Fangenspielen ihren Spaß.

Das "Familientreffen" wurde musikalisch vom Blasorchester der Bürgerschützen und Orgelspieler Harald Honisch abgerundet, die für eine gemütliche Atmosphäre sorgten.

 

Westfalenpost 26.12.2003

Tradition seit 50 Jahren

Arnsberg. (wob) Festliche Klänge durchzogen am Weihnachtsmorgen die Stationen des Arnsberger Marienhospitals. Das Blasorchester der Bürgerschützen unter der Leitung von Wolfgang Klauke und das Jugendblasorchester brachten Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern ein Ständchen mit stimmungsvollen Liedern und Melodien.

Auf der Neugeborenen-Abteilung erklang traditionsgemäß "Ihr Kinderlein kommet". Vorher hatten die Musikanten beim Hirtenamt in der Propsteikirche mitgewirkt, danach gings noch zum Caritas-Seniorenzentrum. Im Marienhospital konnte dann ein besonderes Jubiläum gefeiert werden: Seit 50 Jahren spielen die Musiker am 1. Festtag auf den Fluren des Hospitals weihnachtliche Melodien zur Freude der Patienten.

 

Gerhard Ossenbrink erinnert sich an das Jahr 1953: "Damals hießen wir noch ,Blasorchester der Propstei-Gemeinde. Nach der Frühmesse in Propstei wurde erst bei der Post aufgespielt, danach ging es zum Städtischen Krankenhaus am Nordring." Im Postgebäude am Neumarkt herrschte in diesen Jahren auch an den Feiertagen reger Dienstbetrieb. Von Anfang an dabei sind auch Josef Pieper und Herbert Krebeck: "Vor fünfzig Jahren wurden wir nach dem Weihnachtständchen in der Vorhalle der Krankenhauskapelle von den Ordensschwestern begrüßt."

Krankenhaus-Geschäftsführer Walter Scheiwe dankte den fast 40 Musikanten nach dem Konzert beim Empfang in der Personal- und Patientencafeteria für ihr Engagement.

 

Westfälische Rundschau 15.10.2003

Bürgerschützen erfreuten Klosterberg-Bewohner

Eine besondere Freude bereitete die Arnsberger Bürgerschützengesellschaft jetzt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Senioren-Wohnparks-Klosterberg. Die Schützen waren mitsamt dem Blasorchester der Bürgerschützengesellschaft der Einladung in die Cafeteria des Senioren-Wohnparks gefolgt, wo sie einen Auszug bekannter Schützenlieder vorspielten. Die Idee hierzu hatte die Heimleitung, und bei den alten Damen und Herren kam diese Idee gut an, denn sie sangen und schunkelten mit. Begleitet wurde das Konzert vom amtierenden Arnsberger Königspaar Sandra Wieners und Ulrich Risse.

Westfälische Rundschau 30.09.2002

"Harmonie Ulft" der Höhepunkt bei 50-Jährigem

Arnsberg. (av) Auf 50 Jahre kann das Blasorchester der Arnsberger Bürgerschützengesellschaft mittlerweile zurückblicken - am Samstagabend veranstaltete das Orchester zum Jubiläum ein Konzert mit befreundeten Vereinen.

Das Postorchester Sundern, die Musikvereine Oeventrop und Herdringen sowie der Spielmannszug der Bürgerschützen hatten sich in der gut gefüllten Schützenhalle eingefunden und präsentierten zur Feier des Tages ein buntes Programm, dessen Reigen von Märschen bis in die Moderne reichte.

Einen besonderen Höhepunkt jedoch bildete der Auftritt der "Harmonie Ulft".

Der niederländische Musikverein der Extraklasse ist dem Arnsberger Orchester seit vielen Jahren in Freundschaft verbunden und die Kontakte wurden vor kurzem wieder belebt.

So folgte die "Harmonie" freudig der Einladung zum Jubiläumskonzert, bei dem sie mit ihrem Auftritt für ehrfürchtiges Schweigen im Publikum sorgte.

Schon vor dem Konzert sorgte das Ulfter Orchester jedoch für eine Überraschung: Statt sich mit dem Bus zum Alten Markt bringen zu lassen, stiegen die Musiker am Neumarkt aus und veranstalteten spontan zur Freude der Anwohner einen musikalischen Festzug über den Steinweg durch die historische Arnsberger Altstadt.

 

Westfalenpost 4.7.2002

Viele Zuhörer lauschen der Musik des Bürgerschützen-Blasorchesters
Dämmerschoppen im Museumshof / Freundschaft mit Ulft wird belebt
Arnsberg. Trotz teils heftigen Regens war der "Dämmerschoppen im Museumshof" des Blasorchesters der Arnsberger Bürgerschützengesellschaft und des Musikvereins Sundern gut besucht. Wolfgang Klauke sowie der Musikverein Sundern mit Dirigent Christoph Goeke hatten ein buntes Programm zusammen gestellt. Als Teil der Feierlichkeiten anlässlich des 50-jährigem Bestehens des Arnsberger Orchester waren auch die befreundeten Sunderner Musiker eingeladen worden, deren Musikverein in diesem Jahr 90 Jahre alt wird. Das Programm war sehr kurzweilig, dabei

wechseten sich die beiden Orchester in 20-minütigen Blöcken ab und boten bekannte Märsche sowie moderne Stücke. Unter den Gästen befand sich auch der Musikverein "Harmonie" aus Ulft in Holland, mit dem das Arnsberger Blasorchester eine alte Freundschaft aus den 60er- und 70er-Jahren verbindet. Diese Freundschaft, so Arnsbergs Vorsitzender Willi Gödde, soll nun neu belebt werden. Unter anderem am 28. September - dann sind die Ulfter beim großen Herbstkonzert des Bürgerschützen-Blasorchesters aktiv mit von der Partie.

In guter Form zeigten sich die Musiker des Blasorchesters der Arnsberger Bürgerschützen. Foto:Becker

 


[Home] [Das Orchester] [Der Vorstand] [Ausbildung] [Historisches] [Bildergalerie] [Presseberichte] [Gästebuch] [Archiv] [Links] [Intern] [Impressum]

© Blasorchester der Arnsberger Bürgerschützen-Gesellschaft e.V.